PRODUKTDATEN

U-POWER Sicherheitsschuhe Morrison S3 ESD
  • Kunststoffkappe und -zwischensohle
  • PUTEK®-PLUS Obermaterial (abriebfest, wasserabweisend, atmungsaktiv)
  • atmungsaktives Innenfutter
  • anatomisches Ergo-Dry-Fußbett (atmungsaktiv und antibakteriell)
  • PU-Sohle, leicht und rutschfest
  • Zur Ableitung der elektrostatischen Aufladung über den Fußboden an das Erdpotential müssen die Menschen in ESD-Schutzzonen ableitfähige Schuhe tragen. Das sind spezielle Schuhe oder in normales Schuhwerk eingelegte außen zur Sohle umgeschlagene selbstklebende leitfähige Bänder. Der Gesamtwiderstand des Systems Mensch – Erdpotential soll hierbei einen Widerstandswert von 35 MΩ nicht überschreiten. Bei dem Grenzwert handelt es sich um die Reihenschaltung der nachfolgenden Teilwiderstände: Fußboden, Übergangswiderstand Fußboden-Schuhwerk, Schuhwerk, Körperwiderstand des Menschen und Übergangswiderstand Mensch-Bauelement. Der Widerstand der Schuhe liegt in der Praxis häufig im einstelligen MΩ-Bereich. Der Körperwiderstandswert eines Menschen ist gegenüber den anderen Widerstandswerten meist deutlich geringer und geht mit einem Wert von einigen kΩ in die Rechnung mit ein. Der Übergangswiderstand Mensch-Schuh und der Übergangswiderstand Mensch-Bauelement hängen von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Hautfeuchtigkeit, und können über einen größeren Bereich variieren. Quelle: Wikipedia

    ESD-geprüft
  • Die DGUV 112-191 bezieht sich auf die Benutzung von (u. a.) Sicherheitsschuhen. Durch die Verwendung orthopädischer Einlagen soll das Gesundheitsrisiko erheblich reduziert werden. Allerdings dürfen diese Einlagen nur verwendet werden, wenn vorher eine Baumusterprüfung durchgeführt wurde. Dadurch wird garantiert, dass die geprüften Eigenschaften der Sicherheitsschuhe auch während der Verwendung der orthopädischen Einlagen weiterhin erhalten bleiben. So dürfen sich beispielsweise die Mindesthöhe der Schutzkappen im Zehenbereich sowie die antistatischen Eigenschaften keinesfalls verändern. Vorgehensweise: die herausnehmbaren Innensohlen der erworbenen Sicherheitsschuhe werden entfernt und durch - für den speziellen Sicherheitsschuh hergestellte - orthopädische Einlagen ersetzt. Hier ist für den jeweiligen Schuh-Hersteller die individuelle Vorgehensweise (u. a. den Hersteller der Sohlen (Springer, Hartmann usw.) zu erfragen. Quelle: u. a. Wikipedia und div. Sicherheitsschuh-Hersteller.

    DGUV 112-191 (Eignung für orthopädische Einlagen)
  • Weite 11
  • ca. 598 Gramm (Gr. 42)

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